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Systematic Theology - Volume I
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Index of German Words and Phrases

  • Bildungstrieb: 1
  • “Gott,” says Schleiermacher, “weiss Alles was ist; und Alles ist, was Gott weiss und dieses beides ist nicht zweierlei sondern einerlei, weil sein Wissen und sein allmächtiges Wollen eines und dasselbe ist,”: 1
  • “Mit der Freiheit,” he says, “war die Möglichkeit des Misbrauchs gegeben; ohne jene zu vernichten, konnte Gott diesen nicht verhindern.”: 1
  • Alles ist ganz durch die göttliche Allmacht und ganz durch den Naturzusammenhang, nicht aber darf die erstere als Ergänzung der letztern angesehen werden. Die Gesammtheit des endlichen Seins ist als vollkommene Darstellung der Allmacht zu denken, so dass alles wirklich ist und geschieht, wozu eine Productivität in Gott ist. Damit fällt weg die Differenz des Wirklichen und Möglichen, des absoluten und hypothetischen Wollens oder Könnens Gottes; denn dies führt auf einen wirksamen und unwirksamen Willen und letzterer kann bei Gott unmöglich statt finden; so wenig als Können und Wollen getrennt sein können.: 1
  • Bei Gott ist Allwissenheit und Weisheit so gänzlich einerlei, dass die Unterscheidung keinen Werth hat, die Weisheit wäre nichts als auch wider absolute Lebendigkeit der Allmacht, also Alwissenheit.: 1
  • Beziehungen: 1
  • Bildungstrieb: 1 2 3
  • Das gottgleiche All ist nicht allein das ausgesprochene Wort Gottes (natura naturata: 1
  • Der das Nichtseiende als Seiendes hervorruft.: 1
  • Die Annahme einer Schöpfung ist der Grund-Irrthum aller falschen Metaphysik und Religionslehre, und insbesondere das Ur-Princip des Juden- und Heidenthums.: 1
  • Die Ewigkeit ist die Einheit in dem Unterschiede der Zeitmomente — Ewigkeit und Zeit verhalten sich wie die Substanz und deren Accidentien.: 1
  • Die Heiden wissen nicht, woher das Unglück so plötzlich kommt; aber wir wissen es, dass es eitel Teufels Arbeit ist, der hat solche Helleparten, Bleikugeln und Büchsen, solche Spiesse und Schwerter, damit er unter uns schiesst, wirft und sticht, wenn Gott es ihm erlaubt. Darum zweifle nur Niemand dran, wo ein Feuer aufgehet, dass ein Dorf oder ein Haus abbrennet, da sitzt allewege ein Teufelein dabei, das bläset immer in das Feuer, dass es soll grosser werden.” “Ein Christ soll das wissen, dass er mitten unter den Teufeln sitze, und dass ihm der Teufel näher sei denn sein Rock oder Hemde, ja näher denn seine eigene Haut, dass er rings um uns her sei, und wir also stets mit ihm zu Haare liegen und uns mit ihm schlagen müssen.: 1
  • Die dritte Consequenz endlich ist die, dass Gott der Sohn auch als identisch gesetzt ist mit dem Subject, in welchem die religiöse Vorstellung den Ursprung des Bösen anschaut, mit dem Satan, Phosphoros, Lucifer. Diese Verschmelzung begründet sich darin, dass der Sohn innerhalb Gottes das Moment der Unterscheidung ist, in dem Unterschied aber die Möglichkeit der Entgegensetzung und Entzweiung angelegt ist. Der Sohn ist der selbstbewusste Gott.: 1
  • Die ganze christliche Anschauung von dem Verhältniss Gottes zur Welt, von Schöpfung, Vorsehung und Wunder bezeugt diess (namely, that the Absolute is a person). Der Persönlichkeit ist freier Wille wesentlich; die Freiheit verwirklicht sich in einzelnen beliebigen Willensacten: durch einen solchen hat Gott die Welt geschaffen, durch eine Reihe von solchen regiert er sie, durch solche Acte greift er auch ausser der Ordnung seiner continuirlichen weltlenkenden Thätigkeit in die Weltordnung ein.: 1
  • Die innerliche Lebendigkeit der Religion ist allezeit Mystik: 1
  • Die schlechthinige Abhängigkeit des Bestehens und Verlaufes der Welt gestattet keinerlei andere Ursächlichkeiten als nur die göttliche, so dass Zwischenursachen nur seine Instrumente und Organe sind, er die durch ihre Gesammtheit wie durch alle einzelnen Zwischenursachen allein hindurchwirkende Causalität. Dieses ist er vermöge der præsentia essentialis numinis: 1
  • Ding an sich: 1
  • Eringeborne: 1
  • Gattungsbegriff: 1
  • Glaubenslehre: 1
  • Gottmenschheit: 1
  • Ich kann gar keine Anschauung davon machen.: 1
  • Ichheit: 1 2
  • Insofern Gott gedacht wird als die Welt mit seinem Bewusstseyn umfassend, nennen wir ihn den Allwissenden.: 1
  • Jede Religion als Ergebniss einer Volksbildung ist angemesen oder subj. wahr; wahr an sich ist die, welche der vollendeten Ausbildung der Menschheit entspricht.: 1
  • Mit diesem Können fällt auch die Freiheit im Sinne eines Wahlvermögens hinweg.: 1
  • Mysticismus ist eine einseitige Herrschaft und eine Ausartung der mystischen Richtung.: 1
  • Ohne Du kein Ich: 1
  • Ohne Phosphor kein Gedanke.: 1
  • Ohne Welt kein Gott; und ohne Gott keine Welt.: 1
  • Seine Existenz als Wesen ist unser Denken von ihm; aber seine reale Existenz ist die Natur, zu welcher das einzelne Denkende als moment gehört.: 1
  • So wollen also die Begriffe des Absoluten und des Heiligen nicht zusammengehen; sondern wer das Absolute festhält, der löst die Heiligkeit auf, welche nur an einem in Relation gestellten Wesen etwas ist; und wer es umgekehrt mit der Heiligkeit ernstlich nimmt, der tritt der Idee der Absolutheit zu nahe, welche durch den leisesten Schatten der Möglichkeit, anders zu sein als sie ist, verunreinigt wird. Diese Einsicht in die Unanwendbar keit moralischer Attribute auf Gott hatten schon einzelne Kirchenväter . . . erkanute: 1
  • Unter der Ewigkeit Gottes verstehen wir die mit allem Zeitlichen auch die Zeit selbst bedingende schlechthin zeitlose Ursachlichkeit Gottes.: 1
  • Werden: 1
  • Wo Handlung, mithin Thätigkeit und Kraft ist, da ist auch Substanz: 1
  • als die Modalitäten seiner ewigen Wirksamkeit: 1
  • an Anschauungs Vermögen: 1
  • das lebendige Kleid: 1
  • der Gemeingeist der Kirche: 1
  • der heilige Urgeist: 1
  • der oberste Grundsatz: 1
  • tiefsinnige Zweckmässigkeit bewustlos und blind: 1
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